Wissen, was jeder Druck wirklich kostet.

Printometer sammelt die Verbrauchsdaten deiner Produktionsdrucker automatisch ein – herstellerübergreifend, bevor die Geräte sie überschreiben – und macht daraus belastbare Kosten je Druckjob, Material und Maschine. Schluss mit manuellen Downloads und Excel-Pivots: Deine Zahlen sind einfach da.

Entwickelt in einer Produktionsdruckerei – für Produktionsdruckereien. Start mit Canon Colorado, weitere Hersteller folgen laufend.

Schema: Mehrere Großformatdrucker liefern ihre Verbrauchsdaten an den Printometer-Collector, der sie in die zentrale Auswertung überträgt (Illustration)

Kommt dir das bekannt vor?

Leitfaden: Druckkosten im Großformatdruck verstehen und senken

Deine Daten verschwinden

Produktionsdrucker halten ihre Accounting-Logs nur begrenzt vor – ältere Zeiträume werden überschrieben. Wer nicht rechtzeitig exportiert, verliert Historie unwiederbringlich. Der Drucker ist ein Puffer, kein Archiv.

Auswertung in Handarbeit

CSV herunterladen, in Excel importieren, Pivot bauen, Preise nachschlagen – jede Auswertung kostet Stunden und ist veraltet, sobald sie fertig ist. Nachkalkulation findet deshalb oft gar nicht statt.

Jede Marke ihre Insel

Die Hersteller-Tools kennen nur die eigene Marke – wer Maschinen verschiedener Hersteller betreibt, jongliert mit mehreren Tools und kann nichts miteinander vergleichen. Ein Gesamtbild über den Maschinenpark gibt es nicht.

So funktioniert Printometer

Drei Schritte, ein Prinzip: Die Daten kommen automatisch aus deinen Systemen zu Printometer – nicht umgekehrt.

Illustration: Ein Großformatdrucker gibt seine Accounting-Daten als CSV-Dateien ab 1

Sammeln

Ein kleiner Collector in deinem Netzwerk holt die Accounting-Daten direkt von deinen Druckern und RIP-Exporten ab – automatisch, regelmäßig und bevor die Geräte sie überschreiben. Alternativ lädst du CSV-Dateien einfach manuell hoch.

Illustration: Der Printometer-Collector überträgt gesammelte Verbrauchsdaten in die Cloud 2

Zentral speichern

Alle Daten landen in deinem dauerhaften, mandantensicheren Archiv – auf einheitliche Einheiten normalisiert, mit aufbewahrter Originaldatei und gekennzeichnet, ob Werte gemessen oder geschätzt sind. Neue Dateiformate erkennt Printometer über versionierte Format-Definitionen.

Illustration: Printometer-Auswertung mit Jobzahlen, Kosten je Kategorie und Zeitraumvergleich 3

Intelligent auswerten

Tinten- und Materialkosten je Job, Auswertungen nach Zeitraum, Material und Maschine, Diagramme, Jobsuche mit deinen Auftragsnummern – fertig aufbereitet im Browser, jederzeit als CSV exportierbar.

Mehr erfahren: So funktioniert Printometer Zum Leitfaden Druckkosten

Was Printometer für dich tut

Automatische Datensammlung

Der Printometer-Collector läuft unauffällig in deinem Netzwerk, bedient mehrere Maschinen gleichzeitig und puffert auch bei Verbindungsausfällen. Drucker-Zugangsdaten bleiben bei dir im Haus.

Echte Kosten je Druckjob

Tintenverbrauch je Farbkanal mal deine Preise, Materialverbrauch wahlweise nach Lauflänge oder Druckfläche – mit Preishistorie, damit alte Jobs mit den damals gültigen Preisen gerechnet werden.

Auswertungen & Kennzahlen

Zeitraum-Vergleiche, Tagescharts, Top-Materialien und Maschinen-Übersichten. Du siehst auf einen Blick, wohin Tinte und Material fließen – und was es kostet.

Brücke zu deinen Aufträgen

Deine Auftragsnummern stecken in den Jobnamen – Printometer macht sie durchsuchbar. Vom Auftrag zum Job zu den echten Kosten: Nachkalkulation wird ein Klick statt ein Projekt.

Material- & Preispflege

Unbekannte Drucker-Medien landen automatisch in einer Zuordnungsliste. Einmal zugeordnet, rechnet Printometer rückwirkend alle betroffenen Jobs neu durch.

Team, Rollen & Export

Mehrere Benutzer mit abgestuften Rollen, vom Inhaber bis zum Nur-Lesen-Zugang. Alle Listen und Auswertungen als CSV exportierbar – Excel-kompatibel mit deutschem Zahlenformat.

Warum Printometer?

1

Herstellerübergreifend statt Insellösung

Canon, Epson, Roland, HP – jede Marke bringt ihr eigenes Tool mit, und keines kennt die anderen. Printometer führt deinen gesamten Maschinenpark in einer Auswertung zusammen, unabhängig vom Hersteller.

2

Ist-Daten statt Schätzung

Vorab-Kalkulatoren rechnen mit Annahmen. Printometer arbeitet mit den realen Accounting-Daten deiner Maschinen – dem, was tatsächlich verdruckt wurde – und kennzeichnet transparent, wo Quellen nur Schätzwerte liefern.

3

Deine Daten sind dauerhaft sicher

Drucker überschreiben ihre Logs nach Tagen oder Wochen. Printometer holt die Daten vorher ab und archiviert sie dauerhaft – inklusive der Originaldateien. Auch beim Maschinenwechsel bleibt deine Historie erhalten.

4

Vom Druckjob zum Auftrag

Kostentransparenz ist erst nützlich, wenn sie beim Auftrag ankommt. Über die Auftragsnummern in deinen Jobnamen verbindet Printometer Maschinendaten mit deiner Auftragswelt – die Basis für ehrliche Nachkalkulation.

5

In Minuten startklar, kein ERP-Projekt

Kein monatelanges MIS-Einführungsprojekt, keine Berater, keine vierstelligen Setup-Kosten. Registrieren, Maschine anlegen, erste CSV hochladen – die erste Auswertung siehst du am selben Tag.

Und das ist erst der Anfang

Printometer wächst laufend. Das steht als Nächstes auf dem Plan:

  • Weitere Hersteller und Datenquellen: Epson SureColor, Roland (VersaWorks), Canon Arizona & imagePROGRAF, ONYX, EFI Fiery, HP PrintOS in Arbeit
  • Vollkostenrechnung: Energiekosten und kalkulatorische Maschinen-Verrechnungssätze je Job geplant
  • Verbrauchs-Prognose: Druckdatei hochladen, erwartete Tinten- und Materialkosten vorab sehen geplant
  • Community-Benchmarks: Dein Verbrauch im anonymen Vergleich mit anderen Betrieben (Opt-in) geplant

Von der ersten Minute dabei

Printometer startet in Kürze. Trag dich ein – wir melden uns zum Start, und Frühentschlossene sichern sich 3 Monate Vollversion geschenkt.

Mit dem Absenden willigst du ein, dass wir dich per E-Mail über den Start von Printometer informieren. Details in der Datenschutzerklärung. Du erhältst eine Bestätigungs-E-Mail (Double-Opt-in); die Abmeldung ist jederzeit möglich.

Hör auf, deine Zahlen zu suchen.

Deine Drucker erfassen längst alles, was du für echte Kostentransparenz brauchst – es wird nur noch nicht genutzt. Printometer ändert das: automatisch sammeln, dauerhaft speichern, intelligent auswerten.

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