So funktioniert Printometer
Vom Drucker bis zur Kostenauswertung in drei Schritten – automatisch, nachvollziehbar und ohne Excel-Handarbeit. Hier erfahren Sie im Detail, wie Printometer arbeitet und was heute schon geht.
Schritt 1: Sammeln – bevor Daten verloren gehen
Produktionsdrucker protokollieren intern sehr genau, was sie verbrauchen: Tinte je Farbe, Medienverbrauch, Druckzeit – je einzelnem Job. Das Problem: Diese Accounting-Daten werden nach begrenzter Zeit überschrieben, und manuelles Exportieren wird im Alltag vergessen.
Printometer holt die Daten deshalb automatisch ab – über den Collector, einen schlanken Dienst in Ihrem Netzwerk, oder ganz ohne Installation per CSV-Upload im Browser. Den Anfang macht der Canon Colorado; weitere Drucker und RIP-Formate folgen Schritt für Schritt.
Schritt 2: Zentral speichern – Ihr dauerhaftes Datenarchiv
Alle gesammelten Daten landen in Ihrem eigenen, mandantengetrennten Archiv. Originaldateien werden unverändert aufbewahrt, Werte auf einheitliche Einheiten normalisiert und doppelte Lieferungen automatisch erkannt – mehrfaches Hochladen derselben Datei ist harmlos.
Wichtig für ehrliche Zahlen: Printometer kennzeichnet, ob ein Wert vom Drucker gemessen oder von einer Software geschätzt wurde. So vergleichen Sie nie versehentlich Äpfel mit Birnen.
Schritt 3: Auswerten – was ein Job wirklich kostet
Auf Basis Ihrer eigenen Tinten- und Materialpreise berechnet Printometer die Kosten jedes einzelnen Druckjobs – mit Preishistorie, damit ältere Jobs mit den damals gültigen Preisen gerechnet werden.
Auswertungen nach Zeitraum, Material und Maschine zeigen, wohin Tinte und Geld fließen. Ihre Auftragsnummern in den Jobnamen machen Jobs durchsuchbar, und alle Listen lassen sich als CSV exportieren.
Illustration – der Collector ist ein Software-Dienst, keine zusätzliche Hardware.
Der Collector im Detail
Der Printometer-Collector ist ein kleiner Software-Dienst für einen Windows-Rechner in Ihrem Netzwerk. Er bedient mehrere Maschinen gleichzeitig, holt die Accounting-Daten regelmäßig ab und überträgt sie verschlüsselt an Ihr Printometer-Konto.
Fällt die Verbindung aus, puffert er lokal und liefert später nach. Drucker-Zugangsdaten bleiben dabei vollständig in Ihrem Haus – übertragen werden nur die Verbrauchsdaten.
Wo steht Printometer heute?
Printometer ist im Aufbau und läuft bereits produktiv in unserer eigenen Druckerei – mit dem Canon Colorado als erster vollautomatischer Anbindung und CSV-Import für weitere Datenquellen. Anbindungen für Epson, Roland (VersaWorks), ONYX und weitere folgen. Wir versprechen hier nur, was schon funktioniert – den aktuellen Stand sehen Sie jederzeit auf dieser Seite.
Häufige Fragen
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