In Vorbereitung

HP Latex: Tintenverbrauch und Druckkosten erfassen

Die HP Latex kennt ihren HP Latex Tintenverbrauch sehr genau, denn sie protokolliert jeden Auftrag samt verbrauchter Latex-Tinte. Für die Kalkulation ist das die richtige Datenbasis. Nur bleiben die Werte am Gerät und geraten dort mit der Zeit aus dem Blick. Printometer soll diese Daten dauerhaft sichern und daraus echte Kosten je Druckjob machen. Die Anbindung ist in Vorbereitung, die Live-Unterstützung folgt.

Was die HP Latex über ihre Kosten weiß - und was verschwindet

Die HP Latex druckt mit wasserbasierter Latex-Tinte und führt ein eigenes Accounting. Über den eingebauten Webserver oder den Internal Print Server stehen je Auftrag der Tintenverbrauch, das Medium und die bedruckte Fläche bereit. Das sind genau die Werte, die eine belastbare Kalkulation braucht.

Der Haken liegt in der Dauerhaftigkeit. Die Zahlen liegen am Gerät und sind dort nur für den laufenden Betrieb gedacht. Wer sie nicht regelmäßig sichert und zusammenführt, hat später keine durchgehende Historie. Aus vielen Einzelwerten am Drucker wird ohne Ablage keine Auswertung über Wochen und Monate.

HP Latex Tintenverbrauch automatisch erfassen (geplant)

Für die HP Latex ist die Anbindung noch nicht live, sondern in Vorbereitung. So soll sie laufen: Ein kleines Programm im Betrieb, der Collector, holt die Accounting-Daten der HP Latex nach einem festen Zeitplan über die Geräteschnittstelle ab. Das geschieht ohne Handarbeit, so wie es bei Canon Colorado und Epson SureColor bereits im Einsatz ist.

Die Werte laufen anschließend in einer Cloud mit Hosting in der EU zusammen und bleiben dort dauerhaft erhalten, ohne Verfallsdatum. Willst du dabei sein, sobald die HP Latex verfügbar ist, setz dich auf die Warteliste. Dann bekommst du Bescheid, wenn die Anbindung startet.

Vom Verbrauch zur Kalkulation

Der gemessene Verbrauch ist die eine Hälfte, die Preise sind die andere. In Printometer hinterlegst du den Tintenpreis je Liter und den Materialpreis je Quadratmeter, jeweils mit Gültigkeitsdatum. Daraus rechnet die Auswertung die Kosten je Job.

Am Ende siehst du belastbare Kennzahlen statt Bauchgefühl. Die echten Tintenkosten je Quadratmeter, die Kosten je Auftrag und die Summen je Material und Zeitraum. Ein Motiv mit hoher Deckung wird sichtbar teurer als ein einfacher Job, und dein Angebot kann das sauber abbilden. Genau diese Logik greift für die HP Latex, sobald die Verbrauchsdaten fließen.

Andere Maschinen

Live angebunden sind heute die Canon Colorado und die Epson SureColor. Die HP Latex folgt Schritt für Schritt. Einen Überblick über das ganze Thema gibt der Leitfaden Druckkosten im Großformatdruck.

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Druckkosten messen statt schätzen

Printometer erfasst Verbrauch und Kosten je Druckjob automatisch. Sieh dir an, wie es funktioniert, oder trag dich in die Warteliste ein.