Mimaki: Tintenverbrauch und Druckkosten erfassen
Der Mimaki Tintenverbrauch entscheidet mit darüber, ob dein Quadratmeterpreis stimmt. Die Maschine kennt diesen Wert je Job sehr genau, doch dauerhaft nutzbar ist er erst, wenn er gesichert und mit Preisen verrechnet wird. Printometer ist herstellerübergreifend angelegt und bereitet die Anbindung der Mimaki gerade vor. Ziel ist dasselbe wie bei den schon angebundenen Maschinen: aus flüchtigem Verbrauch echte Kosten je Druckjob machen.
Was die Mimaki über ihre Kosten weiß - und was verschwindet
Mimaki baut Großformatdrucker verschiedener Serien. Eco-Solvent-Modelle wie die JV- und CJV-Reihe stehen neben UV-Maschinen wie UCJV und JFX, teils mit Weiß und Lack. So unterschiedlich die Technik ist, die kostenrelevanten Daten sind ähnlich: verbrauchte Tinte je Kanal, Druckmodus, Material und bedruckte Fläche.
Auftrags- und Tintendaten laufen bei Mimaki üblicherweise über das RIP RasterLink oder die Maschinensteuerung. Dort entstehen die Werte, die eine saubere Kalkulation braucht. Der Haken ist die Haltbarkeit. Solche Verbrauchsdaten sind auf laufenden Betrieb ausgelegt, nicht auf ein Archiv über Monate. Wer nichts sichert, verliert die Historie und rechnet später mit Schätzwerten.
Mimaki Tintenverbrauch automatisch erfassen
Wichtig vorab: Die Mimaki ist noch nicht angebunden. Die Anbindung ist in Vorbereitung und steht auf der Roadmap. Der folgende Ablauf beschreibt, wie es laufen wird.
Wie bei den anderen Maschinen übernimmt ein kleines Programm im Betrieb die Arbeit, der Collector. Er holt die Verbrauchsdaten je Maschine nach einem festen Zeitplan ab, ohne Handarbeit. Die Werte laufen in einer Cloud mit Hosting in der EU zusammen und bleiben dort dauerhaft erhalten, ohne Verfallsdatum. Aus flüchtigen Daten in RIP oder Steuerung wird so eine lückenlose Historie.
Willst du die Mimaki mit Printometer auswerten, sobald sie live ist, trag dich auf die Warteliste ein. Wir melden uns, wenn die Anbindung steht, und richten die Erfassung für deine Modelle ein.
Vom Verbrauch zur Kalkulation
Der gemessene Verbrauch ist die eine Hälfte, die Preise sind die andere. In Printometer hinterlegst du den Tintenpreis je Liter und den Materialpreis je Quadratmeter, jeweils mit Gültigkeitsdatum. Daraus rechnet die Auswertung die Kosten je Job.
Am Ende siehst du belastbare Kennzahlen statt Bauchgefühl. Die echten Tintenkosten je Quadratmeter, die Kosten je Auftrag und die Summen je Material und Zeitraum. Ein UV-Job mit Weiß und Lack wird sichtbar teurer als ein einfacher Eco-Solvent-Job, und dein Angebot kann das abbilden.
Andere Maschinen
Während die Mimaki vorbereitet wird, sind zwei Maschinen bereits live angebunden. Die Canon Colorado über ihre Accounting-Daten und die Epson SureColor über das LFP Accounting Tool. Weitere Modelle folgen Schritt für Schritt. Den Überblick über das ganze Thema gibt der Leitfaden Druckkosten im Großformatdruck.
Druckkosten messen statt schätzen
Printometer erfasst Verbrauch und Kosten je Druckjob automatisch. Sieh dir an, wie es funktioniert, oder trag dich in die Warteliste ein.