In Vorbereitung

swissQprint: Tintenverbrauch und Druckkosten erfassen

Der swissQprint Tintenverbrauch entsteht auf einem UV-Flachbettdrucker, und die Maschine weiß sehr genau, was durch die Köpfe geht. UV-Tinte, oft dazu Weiß und Lack, alles wird über die Maschinensteuerung erfasst. Für die Preiskalkulation ist das die richtige Quelle. Ohne gesicherte Verbrauchsdaten bleibt jeder Quadratmeterpreis eine Schätzung. Printometer bereitet die Anbindung der swissQprint vor, damit aus diesen Werten echte Kosten je Druckjob werden.

Was die swissQprint über ihre Kosten weiß - und was verschwindet

Eine swissQprint aus den Serien Nyala, Impala oder Karibu verarbeitet je Auftrag eine Menge an Verbrauchsdaten. Die eingesetzte UV-Tinte je Kanal, der Anteil von Weiß und Lack, die bedruckte Fläche und das Material. Genau diese Werte trennen eine belastbare Kalkulation von einem groben Mittelwert.

Der Haken ist die Verfügbarkeit über die Zeit. Die Auftrags- und Verbrauchsdaten laufen über die Maschinensteuerung, sind dort aber nicht als dauerhafte Kostenhistorie gedacht. Wer nicht regelmäßig sichert, verliert den Bezug zwischen Job und Verbrauch. Gerade bei Weiß und Lack, die spürbar ins Geld gehen, fehlt dann später die Grundlage für einen sauberen Preis.

swissQprint Tintenverbrauch automatisch erfassen

Für die swissQprint ist die Anbindung in Vorbereitung, sie ist heute noch nicht live. Geplant ist der gleiche Weg, der bei anderen Maschinen bereits funktioniert. Ein kleines Programm im Betrieb, der Collector, holt die Verbrauchsdaten je Maschine nach einem festen Zeitplan ab, ohne Handarbeit am Drucker.

Die Werte sollen in einer Cloud mit Hosting in der EU zusammenlaufen und dort dauerhaft erhalten bleiben, ohne Verfallsdatum. Aus den Daten der Maschinensteuerung wird so eine lückenlose Historie, die du auch Monate später noch auswerten kannst. Wenn du eine swissQprint einsetzt, lass dich auf die Warteliste setzen. So melden wir uns, sobald die Anbindung bereitsteht, und richten uns bei der Reihenfolge nach dem echten Bedarf.

Vom Verbrauch zur Kalkulation

Der gemessene Verbrauch ist die eine Hälfte, die Preise sind die andere. In Printometer hinterlegst du den Tintenpreis je Liter und den Materialpreis je Quadratmeter, jeweils mit Gültigkeitsdatum. Daraus rechnet die Auswertung die Kosten je Job, je Material und je Maschine.

Am Ende siehst du belastbare Kennzahlen statt Bauchgefühl. Die echten Tintenkosten je Quadratmeter, die Kosten je Auftrag und die Summen je Zeitraum. Ein Motiv mit hoher Deckung, viel Weiß oder Lack wird sichtbar teurer als ein einfacher UV-Job, und dein Angebot kann das abbilden. Dieses Prinzip arbeitet heute schon bei den live angebundenen Maschinen, die swissQprint reiht sich hier ein.

Andere Maschinen

Live angebunden sind heute die Canon Colorado und die Epson SureColor, beide über die Verbrauchsdaten der jeweiligen Maschine. Die swissQprint folgt, weitere Modelle kommen Schritt für Schritt dazu. Einen Überblick über das ganze Thema gibt der Leitfaden Druckkosten im Großformatdruck.

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Druckkosten messen statt schätzen

Printometer erfasst Verbrauch und Kosten je Druckjob automatisch. Sieh dir an, wie es funktioniert, oder trag dich in die Warteliste ein.